sibobeton baut neue Transportbetonanlage im IndustriePark Lingen

Die Verlagerung des Standorts innerhalb der Stadt ist für das Frühjahr 2018 geplant.


sibo-Geschäftsführer Mario Hübner (Mitte) stellte Oberbürgermeister Dieter Krone (3.v.r.) und Ortsbürgermeister Werner Hartke (links) das Bauvorhaben der SIBO-Gruppe vor Ort im IndustriePark vor.

Lingen. Über eine Million Euro investiert die SIBO-Gruppe (sibo) in ihre Produktionsstätte in Lingen: Im IndustriePark ist jetzt der Startschuss für den Bau einer neuen Transportbetonanlage gefallen. Mit Fertigstellung der Anlage im kommenden Frühjahr verlagert sibo dann den bisherigen Produktionsstandort vom Darmer Hafengelände in den IndustriePark.

Das rund einen Hektar große Grundstück am Darmer Esch hat das Unternehmen von der Firma PolyCorporation erworben. „Dieser neue Standort ist ideal gelegen. Die Umgehungs- und Fernstraßen sind für unsere LWK von hier aus schnell und gut erreichbar“, erklärte sibo-Geschäftsführer Mario Hübner. Bei einem Ortstermin stellte er das Bauvorhaben Oberbürgermeister Dieter Krone und Darmes Ortsbürgermeister Werner Hartke vor. „Wir betreuen gerade in Lingen und der näheren Umgebung viele Bauvorhaben – sei es im Bereich des Hoch-, Tief- und Straßenbaus oder auch im Bereich des Spezialbaus.

Die direkte Nähe zu den Baustellen ist uns dabei sehr wichtig. Daher haben wir uns entschieden, weiter in den Standort Lingen zu investieren“, betonte Hübner. Unterstützt wurde das Unternehmen im Vorfeld des Bauvorhabens durch Ludger Tieke und Dietmar Lager von der Lingener Wirtschaftsförderung. „Ich bin sehr dankbar für die außergewöhnliche und hilfreiche Begleitung“, machte Hübner deutlich. Oberbürgermeister Krone und Ortsbürgermeister Hartke freuten sich über die positive Entwicklung des sibo-Standortes in Lingen und wünschten dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.

Bereits seit Mitte der 1960er Jahre ist sibo in Lingen ansässig. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Transportbeton im Nordwesten Deutschlands. Zur SIBO-Gruppe, die seit 2010 zum Dyckerhoff Konzern gehört, zählen insgesamt 22 Produktionsstätten in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.